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Bhutan

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Pema Lingpa war einer der fünf großen Schatzfinder-Könige innerhalb der Nyingma Schule des tibetischen Buddhismus. Er wird als Inkarnation des großen Meisters Longchempa angesehen, dessen Lehrzyklus "Herzessenz der Dakini" (Khandro Nyingthig) in der Pema Lingpa Dzogchen Linie fortgesetzt wird.
 

PadmasambhavaMehr als 2500 Jahre sind vergangen, seit Buddha Shakyamuni vorhersagte, dass ein sogar noch größerer Buddha ihm folgen würde, geboren aus einem Lotus. Dieser zweite Buddha ist bekannt als Padmasambhava, "Der Lotus Geborene" oder einfach als Guru Rinpoche. Er etablierte den tantrischen Buddhismus in Tibet und Bhutan während des 8. und 9. Jahrhunderts.

Guru Rinpoche lehrte nicht bloß in Bhutan, sondern segnete es mit zahlreichen verborgene Schätzen, versteckt für zukünftige Generationen, in Bergen, Bäumen und im Geist der Heiligen hinterlassen. Neben Statuen und Ritualobjekten bestanden 

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Longchen Rabjampa (1308-1363)

LongchenpaSpäter in 1308, nahm Pema Ledrel Tsal die Wiedergeburt als Longchen Rabjam an, auch bekannt als Longchempa. Dieser Höhlen bewohnende buddhistische Gelehrte, Dichter und Mystiker erreichte die volle Verwirklichung durch die Dzogchen Praxis, erlangte dadurch den Titel Kunkhyen, "Der All-Wissende". Unter seinen Zeitgenossen war er auch als der Große Lodro bekannt, einer, der jedes Wissen mit absoluter Klarheit durch Wort und Ton übermitteln kann. Longchempa übermittelte die Essenz des Khandro Nyingthig an tausende Schüler in Tibet und Bhutan. Unter seinen Schülern war der 3. Karmapa, Rangjung Dorje, der Longchempa als seinem Meister diente. Trotz solcher Bekanntschaft lebte er jedoch in absoluter Einfachheit, oft in Höhlen schlafend, und gelassen von jeglicher weltlicher Anhaftung, 

 

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Pema LingpaPema Lingpa, Longchempas versprochene Inkarnation, wurde im bhutanesischen Bhumthang Tal geboren, in eine Linie von Nachfahren tantrischer Priester der Nyingma Schule, die am meisten respektierte Tradition in den östlichen Himalajas. Er war auserkoren einer der berühmtesten heiligen Männer Bhutans zu werden, der vierte unter den 5 Tertön Königen, deren religiöse Hinterlassenschaft bis auf den heutigen Tag das spirituelle Leben des Königtums bestimmt.

Spontan unterwiesen im Dharma nach bloß kurzen Blicken auf die Dakini Schriften, hörte er von frühester Kindheit nicht auf seine Eltern, sondern agierte eher nach unmittelbarer Eingebung. Pema Lingpa war bekannt als der "König der Farce welcher seine Ziele verfolgt". Ein Freund und Lehrer des großen 5. Dalai Lama, lehrte Pema Lingpa in Tibet und Bhutan, brachte Termas an das Tageslicht, hinterließ zusätzliche Funde von vielen Fuß- und Handabdrücken in Felsen als auch eine Linie von physischen Nachkommen, unter anderem den 6. Dalai Lama, die derzeitige Königsfamilie in Bhutan, sowie zahlreiche spirituelle und weltliche Führer in Tibet und Bhutan.

In Träumen führte Guru Rinpoche Pema Lingpa zu vielen seiner Schätze (Termas). Während Guru Rinpoche am Leben war, war die Menschheit noch nicht fortgeschritten genug für das Verständnis seiner religiösen Einsichten. Als die Zeit reif war,

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